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Presse

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10. Juli, 2019

Abschlussfahrt in Bautzen

Wir waren vom 25. – 28.6. im Schullandheim Burk. Es war toll. Dort gibt es einen schönen Außenbereich mit einem Holzboot und einem Sportplatz. Das Beste ist, dass es immer ein Buffet gibt.
Liana, Martha M., Martha P.

Am Dienstag, dem 25.6., sind wir zur Klassenfahrt aufgebrochen. Wir alle waren aufgeregt. Als wir ankamen, haben wir spannende Fragen über den Stausee beantwortet. Endlich konnten wir uns dann im Stausee abfrischen. Am Abend haben wir noch Lagerfeuer gemacht und Stockbrot gebacken. Es war lustig und schön.
Wieland, Vanessa, Hans

Wir waren am Mittwoch in der Sternwarte und haben die Venus durch ein Fernglas gesehen. Ein freundlicher Mann hat uns tolle Sternzeichen gezeigt. Danach machten wir eine Stadtführung mit einem netten Stadtführer und seinem Hund. Er zeigte uns schöne Orte und erzählte Geschichten.
Alena, Maria, Alwin

Am Donnerstag sind wir nach dem Frühstück zum „Haus der Tausend Teiche“ gegangen. Wir haben bei der Führung gekeschert und viele Tiere gesehen: Wasserskorpion, Goldfisch, Frösche, Spitzschlammschnecke. Dann sind wir in einem alten Schulmuseum gewesen. Wir haben viel über die alte Zeit der Schule gelernt. Und wir haben sogar mit Federn geschrieben.
Adrien, Danny, Arthur

Am Freitag sind wir aufgewacht und wir wussten, dass wir heute abreisen. Nach dem Frühstück haben wir die Koffer gepackt und die Zimmer gesäubert. Dann waren wir im Stadtmuseum. Dort gab es eine Höhle und wir haben eine Geschichte angehört.
Constantin, Maja
17. Juni, 2019

„Wie der Wasserskorpion seine Beute fraß“ – ein Interview über die Teichexkursion der 3. und 4. Klasse

Was habt ihr heute unternommen?

Alena: Die 3. und 4. Klasse war heute am Treibteich.
Constantin: Dort haben wir Tiere am Teich beobachtet.

Warum konntet ihr das nicht im Klassenzimmer machen?

Alwin: Wir haben doch keinen Teich in der Schule. Die Tiere konnten wir in der Natur am besten beobachten.

Was habt ihr denn alles entdeckt?

Vanessa: Wir haben ganz viele Tiere entdeckt, zum Beispiel Kaulquappen, Rückenschwimmer, Wasserspinnen und einen Wasserskorpion. Wir haben erfahren, wie sie heißen, wie sie aussehen und was sie fressen. Wir konnten sie aus großer Nähe in Bechern beobachten.
Maria: Wir haben sie auch skizziert. Bei einer anderen Station mussten wir die Temperatur des Teichwassers messen. Ein Thermometer war an der Wasseroberfläche, ein anderes befand sich in der Tiefe.

Wie seid ihr dorthin gelangt?

Wieland: Wir sind durch ganz hohes Gras gelaufen. Und das war wegen des Regens gestern richtig nass und dann waren auch unsere Hosen und Schuhe klitschnass. Das war krass.

Wie fandet ihr den Ausflug?

Alena: Am Anfang ging es. Mit der Zeit wurde es immer besser. Es war sehr spannend.
Hans: Gut fand ich, dass man die Tiere fangen und beobachten konnte. Cool war, wie der Wasserskorpion seine Beute fraß. Natürlich haben wir sie zum Schluss wieder frei gelassen.
Adrien: Ich fand nicht gut, dass wir nicht baden konnten. Schade, dass es kein Badeteich ist.

27. Mai, 2019

„In der Vielfalt vereint“ – die Kinder schildern ihre Eindrücke von der Europawoche

Maria: Die Evang. Grundschule Hohwald hatte vom 13. bis zum 17.5. eine Projektwoche über Europa. Am Montag habe wir eine Rundreise durch ganz Europa und die Europäische Union gemacht. Ab Dienstag gab es fünf Ländergruppen, die zur Auswahl standen: Schweden, Frankreich, Griechenland, Russland und Tschechien/Slowakei. Ich war in Schweden. Wir haben viel gebastelt: Wikingerschiffe, Plakate, einen großen Elch und viele Flaggen. Wir haben Kekse gebacken, die wir dann danach sofort aufgegessen haben. Wir haben ein Lied eingeübt und dazu einen Tanz zum Schulfest aufgeführt. Es gab viele Geschichten, die vorgespielt wurden, und auch ein kleines Sportprogramm.

Hans: Ich war auch in der Schwedengruppe. Ich fand es dort richtig gut, weil es leckeres Spritzgebäck gab. Wir haben uns untereinander geholfen.
Martha P.: Ich fand, dass wir sehr viel gelernt haben, zum Beispiel über die griechischen Götter, das Trojanische Pferd oder über die Tempel in Griechenland. Und wir haben leckere Brotsticks gegessen.
Pawel: Ich fand die ganze Europawoche toll. Wir haben in Tschechien sehr selbstständig gearbeitet. Unser Zimmer wurde schön geschmückt und wir haben auch tschechische Wörter gelernt.

Lena S.: Am Dienstag haben wir bei uns einen Russischen Zupfkuchen gebacken. Der war lecker. Die nächsten Tage haben wir viel über Russland gelernt, getanzt und gemalt haben wir auch.

Jonas: Ich fand nicht gut, dass ich die Schlagsahne ins Gesicht bekommen habe, weil ich vergessen habe zu schütteln. Sonst war es aber super, weil wir viel Spaß hatten und auch viel gelernt haben.

Constantin: Wir haben den Eiffelturm nachgebaut. Das hat sehr viel Freude gemacht. Daraufhin habe ich mit Elijah aus der ersten Klasse Kärtchen über Sehenswürdigkeiten in Frankreich gebastelt.
Jakob: Wir haben außerdem französische Wörter gelernt, wie merci, s’il vous plaît oder Au revoir! Ich fand es auch schön, dass wir Crêpes gemacht haben und dass der Flammkuchen geschmeckt hat.

Peter: Für die Aufführung am Freitag haben wir sogar einen Sketch in englischer Sprache einstudiert. Ich war der Lehrer.

Wieland: Zum Schulfest am Freitag hatten wir ein schön geschmücktes Zimmer. Hans und ich haben ganz, ganz viele Crêpes gemacht. Alle Leute strömten dorthin. Französischen Tee, den ich mitgebracht habe, gab es auch. Ich fand die Europawoche schön, weil es eine Erfrischung in der Schulzeit war.

27. Mai, 2019

Mit Eis im Bauch, Wasser in der Kapuze, aber der Sonne im Herzen durch Pirna

Die Bahnstrecke ist wieder frei! Lasst uns mit dem Zug wohin fahren! – Aber wohin? – Nach Pirna! – Was gibt es denn in Pirna? – Eine ganze Menge, wie die 3. Klasse am 22. Mai auf ihrem Wandertag erfuhr.

Schon die Zugfahrt selbst war für viele Kinder ein Erlebnis. Alte Bahngeschichten konnten erzählt werden und in Eisenbahnerromantik wurde geschwelgt. In Pirna angekommen, warteten wir noch auf unsere Stadtführerin. Um die Zeit zu überbrücken, wurde natürlich „Frosch, hüpf weg!“ gespielt. Das ist auf dem Pirnaer Markt anscheinend nicht alltäglich, was ich schnell an den Blicken der Markttreibenden und Passanten erraten konnte.

Doch dann kam Gabi, eine Bürgersfrau aus dem Mittelalter, die uns ihre Stadt zeigte und viele interessante Geschichten zu erzählen hatte. Wir hörten von Canaletto und den Barbieren, von den Schweden und dem tapferen Apotheker, der seine Stadt vor der Zerstörung rettete. Mittlerweile hatte der Dauerregen eingesetzt, doch die Drittklässler schauten unbeirrt jede Viertel Stunde auf zum Rathaus, ob die Löwen auch pflichtbewusst mit ihrer Pranke die Glocke schlugen. Sichtlich beeindruckt waren die Kinder von der wunderbar anmutenden Marienkirche. „Die ist aber schon etwas größer als unsere in Neustadt“, stand als Erkenntnis bald fest.
Die Mitarbeiter der Touristeninformation hatten mit uns Mitleid und ließen uns in einem ihrer Räume während des Mittagessens abtrocknen und aufwärmen, bevor wir den redensartlichen Gießkannen, aus denen es unermüdlich goss, wieder die Stirn boten. Doch jegliche Wettererscheinung wurde nebensächlich, als wir auf Schatzsuche auf dem Sonnenstein gingen. Im Eiltempo wurden alle versteckten Schätze gefunden und in der Schatzkarte markiert. Leider war letztere nicht wasserfest, weswegen ein etwaiger Topf voll Gold nicht mehr ausfindig gemacht werden konnte.

Bevor wir heimfuhren, wollten wir uns noch einmal aufwärmen. Und was eignet sich da besser als … eine Kugel Eis, na klar: „Wollt ihr bei der Kälte Eis essen?“ – „Jaaa! Es ist doch gar nicht kalt.“ oder „Ich schwitze schon, so warm ist es!“ Warum habe ich nur gefragt? (Vielleicht, weil ich auf die Antwort gehofft habe 😉 So sind wir schließlich mit Eis im Bauch und mit Wasser in der Kapuze, aber mit der Sonne im Herzen wieder nach Hause gefahren. Es war ein sehr angenehmer sowie lehrreicher Tag, woran unsere Stadtführerin Gabi und unsere Begleiterin Frau Hänsel großen Anteil trugen. Vielen Dank!
8. März, 2019

Wir werden ganz närrisch – Kinder der vierten Klasse berichten von unserer Faschingsfeier

Adrien beginnt: Die Evangelische Grundschule Hohwald hatte am 4. März in der Schule eine Faschingsfeier. Zu allererst hielten wir in der Turnhalle eine Andacht.
Hans setzt fort: Dann haben wir eine kleine Modenschau veranstaltet. Das fand ich sehr schön, weil man da sein Kostüm präsentieren konnte.
Maria schließt an: Die Kinder aus der Schule wurden in Gruppen eingeteilt und wir haben Staffelläufe gemacht. Wir mussten sehr lustige Aufgaben erfüllen, z. B. breitbeinig über eine Bank laufen. Das war witzig, da alle Kinder wild mit ihren Kostümen herumjagten. Wir freuten uns jetzt sehr auf das Frühstück.
Wieland führt fort: Danach gab es verschiedene Stationen, die man besuchen konnte. Das Süßigkeitenmemory fand ich am besten. Es wurden unter Bechern Süßigkeiten gelegt, immer unter zwei Bechern das gleiche. Wer ein Paar aufdeckte, durfte das Süße behalten. Es war richtig cool.
Alwin ergänzt: Dort gab es unter anderem auch das Schokokuss-Wettessen. Ein Schokokuss stand vor einem und man musste ihn so schnell wie möglich essen, ohne die Hände zu benutzen.
Alena ergreift das Wort: Ich fand Ballon- und Zeitungstanz am besten, weil immer eine Freundin kam und uns Süßigkeiten brachte. Man konnte sich auch schminken lassen. Ich wurde blau mit weißen Sternen angemalt. Es gab viele Stationen. Aber alle waren lustig.
Martha M. berichtet: Nach dem Mittagessen gab es eine Kinderdisko vom Hort. Im Speiseraum wurde es ganz dunkel gemacht und die Musik wurde ganz laut gedreht. Die Diskokugel war toll. Wir sind ganz wild hin und her gehüpft.
Vanessa schließt ab: Wir haben auch Spiele wie Stuhltanz gemacht. Zum Naschen gab es Pfannkuchen. Herr Hänsel hat, wer wollte, noch geschminkt. Ich fand die Kinderdisko sehr schön.
Liana schätzt ein: Insgesamt war der ganze Tag sehr toll!
8. März, 2019

Darf es noch ein bisschen Mensch sein?

Die 3. und 4. Klasse der Evangelischen Grundschule Hohwald war am 14. Februar im Deutschen Hygienemuseum Dresden. Zuerst fuhren wir mit dem Bus nach Dresden und dann ging es ab in die Ausstellung „Unsere fünf Sinne“. Dort fand ich das Spiegelkabinett besonders gut, weil man sich scheinbar eine Million Mal – auch in verschiedenen Formen – gesehen hat. Danach gab es Mittagessen, das alle gemeinsam genossen haben. Darauf gingen wir in die nächste Ausstellung, wo wir den gläsernen Menschen angeschaut haben. Wir erfuhren auch, dass das Mundwasser der Vorgänger der Zahnpasta war. Die Führung war sehr gut, weil die Führerin alles ganz genau erklärte. Der Tag war sehr schön und wir haben viel gelernt.
Maria (4. Klasse) und Pawel (3. Klasse)
1. März, 2019

Eindrücke unserer Viertklässler zur Lesenacht

Es war der 8. Februar, Freitagabend. Die ganzen Kinder und Lehrer haben sich in der Schule getroffen. Alle waren richtig aufgekratzt, denn es war wieder Lesenacht. (Danny)
Die Schüler und Schülerinnen freuten sich sehr darauf, denn diese Nacht ist immer lustig und aufregend. Wir haben zuerst Abendbrot gegessen. Es war sehr lecker. Dann wurden wir in fünf Gruppen aufgeteilt. (Martha P.)
Alle Kinder haben ihre Nachtlager vorbereitet und ihr Zimmer mit Lichterketten und sonstigem Schmuck dekoriert. Dann ging die Lesezeit los. (Maria)
Unsere Gruppenleiterin hat uns „Däumelinchen“ vorgelesen. Dann haben wir sogar noch einen kurzen Film geschaut. (Constantin)
Nach dem Film haben wir dann noch bis um 12 gelesen. Das Dumme war nur, dass meine Taschenlampe kaputt gegangen ist. Als ich sie wieder ganz gemacht habe, kam unsere Gruppenleiterin ins Zimmer. dann durften wir nicht mehr lesen und sollten schlafen. (Wieland)
Wir sind bis um 2 aufgeblieben. Wenn ein Erzieher kam, dann haben wir so getan, als würden wir schlafen. Als unsere Lehrerin eingeschlafen war, sind wir im Zimmer noch herumgeschlichen. (Maja)
Unser Gruppenleiter war total cool und hat am lautesten geschnarcht. (Vanessa)
Ich war zum vierten Mal bei der Lesenacht und immer hat sie mich begeistert. Ich fand meine letzte Lesenacht sehr schön. Es wird mir fehlen. (Alena)
8. Februar, 2019

Vorsicht! Schneehasen unterwegs!

Viel Spaß hatten die Kinder der Evangelischen Grundschule Hohwald bei unserem heutigen Tag im Schnee. Ob mit Schlitten oder Schi – alle fanden ihre sportliche Herausforderung.
Einige unserer Schüler und Schülerinnen entschieden sich für einen Schikurs für Anfänger. Zwei von ihnen trauten sich dann sogar, mit den Fortgeschrittenen auf die schwere Piste. Aber richtig heiß her ging es auf dem Rodelhang. Während der Aufstieg sich etwas beschwerlich gestaltete, schossen die Schlitten umso schneller mit akrobatischem Geschick die Buckelpiste gen Tal hinab.
Wir danken ganz herzlich allen, die uns diesen wunderschönen Tag ermöglichten, insbesondere dem Skiverein Rugiswalde.
18. Januar, 2019

Impressionen: Die Kinder im Winter

Endlich zeigt der Winter sein lieblich-weißes Gesicht: Es schneit. Die Kinder freut es riesig, denn jede Hofpause ist nun ein Ereignis. Ob Schneeballschlacht oder Schneemann bauen, Schneeburgen errichten oder einfach nur einen Schneeengel auf dem Boden zaubern – alle haben großen Spaß.
18. Januar, 2019

Ein gelungener Weihnachtsbasar in der Evangelischen Grundschule Hohwald

Bei angenehmen Temperaturen gestalteten die Schülerinnen und Schüler der Evangelischen Grundschule Hohwald am 18. und 19.12. 2018 einen kleinen Weihnachtsmarkt auf dem Gelände der Schule.
Schon am Nachmittag wurden Stände aufgebaut, Lichterketten angebracht, Mandeln gebrannt und Quarkbällchen gebacken.
Man spürte schon da eine heimelige Weihnachtsatmosphäre, konnte leckere Düfte erschnuppern und ein geschäftiges Treiben zeigte die Aufregung an.
Dann begann die Aufführung der Theater –AG unserer Schule, welche uns mit einem heiteren, weihnachtlichen Stück bezauberte.
Ebenso erklangen Lieder und Gedichte, gesungen und vorgetragen von den Kindern der Schule.
Neugierig und sichtlich erfreut lauschten wir Eltern, wie auch alle anderen Gäste, dem wunderschönen Programm.
Anschließend wurde unser kleiner Weihnachtsbasar schnell von den Besuchern in Besitz genommen.
Ob winterliche Heißgetränke, Waffeln, Zuckerwatte, Crepes, Schokoladenfrüchte, Fettbemmchen oder andere Leckereien. Für jeden war etwas dabei. Auch ein Stand mit kleinen gebastelten Aufmerksamkeiten erfreute die Gäste.
Eine wundervolle, besinnliche Stimmung bei weihnachtlicher Musik, auf dem im Lichterglanz strahlendem Schulgelände, ließ die Vorfreude auf das Weihnachtsfest so richtig aufkommen. Die Aufführung und der Weihnachtsmarkt fanden eingebettet in der Weihnachtsprojektwoche statt, in welcher die Kinder eben jenes vorbereiteten, die Weihnachtsgebäck buken und weihnachtlichen Schmuck bastelten.
Ein großes Dankeschön an das Team sowie alle Helfer, Unterstützer und Organisatoren dieser wunderbar gelungenen Nachmittage.
Eine gute Zeit und ein gesegnetes neues Jahr mit vielen weiteren so schönen Ideen.